top of page
  • AutorenbildThomas

#2.14 Säppi - je abgeschiedener desto weniger allein

⌘ 20.07. - 25.07. Säppi (FIN)

Wo sind wir denn nun eigentlich? Uusikaupunki, Säppi, Pori...alles Orte, die die wenigsten kennen dürften, deshalb hier einmal kurz der Blick auf die Karte.

Anzeige unseres Standortes auf Karte

Es geht weiter nach Norden...

Mit gemischten Gefühlen verlassen wir Uusikaupunki.

Wir sind bereit für Neues, gleichzeitig steht Shaima aber ein wenig die „Einöde“ bevor. Sie braucht den zwischenmenschlichen Kontakt wie die Luft zum Atmen. Das bereitet ihr Sorgen, denn noch haben wir unser Ziel, den dünn besiedelten Norden und die berühmte gelbe Posttonne bei Haparanda zu erreichen, nicht verworfen.

An mir hingegen zehren Kontakte häufig. Mich strengen sie an und leeren meinen Akku. Gleichwohl ist mir bewusst, dass gerade diese Begegnungen viele einzigartige und bleibende Erinnerungen schaffen. Dass sie einen Großteil des Kennenlernens und Verstehens eines Landes ausmachen und auch neue Impulse für das eigene Leben geben.

Somit gehen wir beide nochmal in ein intensives Gespräch, während Uuki hinter uns kleiner wird.

Shaima beschließt, das Ganze noch durch ein Schläfchen zu ergänzen und nach einer Weile erscheint sie wieder freudestrahlend an Deck. Die Sonne ist ins Gemüt zurückgekehrt.


Immer wieder merken wir, wie wichtig es ist, die Dinge direkt anzusprechen. Auf dem begrenzten Raum ist kein Platz für „Bauchweh“ und schwelende Konflikte. Wir müssen uns aufeinander verlassen können und noch wichtiger, füreinander da sein.

Während Shaima also nochmal die Kissen testet, halten Judy und ich im Cockpit die Stellung. Wobei…nach kurzer Zeit klinkt auch sie sich aus und schnarcht in der Sonne liegend, als gäbe es kein morgen. Ich bleibe zurück und versuche jeden noch so kleinen Hauch einzufangen und unsere Ari Richtung Norden zu bringen. Nach knapp fünf Stunden und schlappen 11NM erreichen wir unsere Ankerbucht. Durchschnittsgeschwindigkeit: 2,2NM pro Stunde! Die Entdeckung der Langsamkeit gehört zum Segeln dazu und unsere selbst auferlegte Regel, erst unter einem Knoten die Maschine zu starten ist noch nicht verworfen. Regeln sind Regeln!

Loukkari heißt die Schäre. Wunderschön überrascht dieser Ort mit spiegelglattem und klarem Wasser. Nach einer spontanen Probeanfahrt verwerfen wir den Plan des Ankerns und gehen direkt an die Felskante.

Judy freut sich und fetzt über die breiten glattgeschliffenen Felsen. Ab und an stockt uns der Atmen bei ihren halsbrecherischen Manövern - mittlerweile sind wir aber auch da einiges gewohnt.

Zum Großteil bewaldet, halten wir uns auf der kargen nordöstlichen Seite auf. Hier können wir mit Judy toben, über die Felsen klettern, die vielen kleinen Pools erkunden und so manch moderne „Felsmalerei“ finden.

Orte, wie dieser, entfalten erst durch ihre Abgeschiedenheit ihre Magie.


Spontan nach Säppi

Am nächsten Tag weicht die Flaute einer zunehmenden Brise. Wir starten mit dem Blister und enden mit gerefftem Groß und Genua. Mit jedem gestrichenen Quadratmeter Segel wächst im Gegenzug das typische Kreuz und Quer der Ostsee, bis es uns endlich fest im Griff hat. Die Segelbeine sind uns noch nicht wieder gewachsen und so reicht es den Mädels nach gut vier Stunden.

Das eigentliche Ziel war eine Bucht nördlich der Stadt Pori. Die nächste Möglichkeit ist aber eine kleine Insel namens Säppi. Anstelle von 2,5h, nur eine weitere Stunde Fahrt.

Es gibt wohl einen kleinen Jetty, einen Leuchtturm und eine Handvoll Gebäude. Genauere Infos finden wir auf die Schnelle nicht. Also erstmal hin und schauen, denn abdrehen können wir immer noch. Der Leuchtturm ist schon lange zu sehen, ehe wir schließlich auch den kleinen Anleger und drei Motorboote erkennen können. Unsere Seekarte enthält keine genauen Tiefen, nur die grobe Kennzeichnung für flaches Wasser. Wenn es aber die Motorboote dort hingeschafft haben, dann schaffen wir das auch! Kurz vor der Einfahrt in die Bucht holen wir das Schwert und Ruder auf - Schwups werden aus 2,1m nur noch 60cm.


Hafenkino - in der Hauptrolle: Ari und ihre Crew

Aussicht auf Anleger

Shaima bereitet Leinen und Fender vor, während ich Ari langsam vorwärts manövriere. Dann haben wir die Heckboje erreicht und die Heckleine ist mit Leichtigkeit eingehängt. Es geht weiter zum Steg, doch dann ist Ende. Die Leine ist zu kurz. Die Blicke sind ohnehin schon auf uns gerichtet, weil das Boot mal wieder zu groß erscheint und mit dem erwarteten Tiefgang gar nicht hier sein dürfte...und nun trennen uns zwei Meter vom Steg.

Anstatt einfach wieder Rückwärts zu geben, die Leine durch eine längere zu tauschen und das ganze Manöver ruhig erneut zu fahren, entscheiden wir uns, bzw. ich mich, als Schiffsführer, für die „Kino-Variante“. Im Nachhinein mehr als dämlich, aber mal wieder ein toller Beweis, was passiert, wenn Müdigkeit im Spiel ist.

Shaima wirft eine der Vorleinen dem Helfer an Land zu, der vom Gewicht des Bootes sichtlich überrascht ist. Mit Mühe bekommt er den Poller belegt, während das Schiff mit Bugstrahlruder und Gasstößen in Position gehalten wird. Danach machen wir das Dingi klar und tauschen die Heckleine.

Kurzum…dämlich, peinlich, umständlich und vor allem unnötig! Ein Manöverabbruch, Leinentausch und eine neuerliche Anfahrt. Das wäre richtig und vor allem entspannt gewesen.

Naja, einer muss im Hafen für Unterhaltung sorgen. Heute waren wir das…


Kontakte knüpfen

Neben uns liegen noch drei weitere Motorboote im Hafen.

Wenn es um neue Kontakte geht, bricht Judy meist das Eis, dicht gefolgt von Shaima. Freundlich und neugierig tappst Judy zu den Leuten, schaut süß und bittet charmant um Streicheleinheiten. Auch dieses Mal ist sie erfolgreich und damit kommen wir vor allem mit den beiden hundevernarrten Mädels in intensiven Kontakt. Die anderen Crews bestehen aus Vogelkundlern. Ebenfalls freundlich, bleiben sie aber doch eher für sich.


Säppi, was hast du zu bieten?

Den nächsten Tag wollen wir mit einer ausgiebigen Entdeckungstour über die Insel beginnen. Spontan wird die Unternehmung durch das Pilzesammeln erweitert, denn unser Nachbar kommt gerade mit einem prall gefüllten Korb voller Pfifferlinge zurück. Unser Jagd- und Sammeltrieb ist geweckt und nach einer kurzen Einweisung begeben wir uns ins Unterholz.

Wir klettern zunächst erfolglos über Stock und Stein. Immerhin Judy hat dabei ihren Spaß, was auch uns immer wieder erheitert und von der bisherigen Erfolglosigkeit ablenkt. Dann platzt der Knoten endlich und die ersten Kantarellit, wie sie im finnischen heißen, sind entdeckt. Ein Rausch setzt ein, über den wir selber lachen müssen. Gerade rechtzeitig bekommen wir uns, vor allem aber Shaima noch gebremst. Die nächsten zwei warmen Mahlzeiten werden aber definitiv pilzig. Witzigerweise hätten wir in Uuki beinah Pfifferlinge bei einem Bauern für schlappe 7€ die 250gr-Schale gekauft. Nun haben wir das Doppelte kostenlos in Verbindung mit einer tollen Erinnerung!

Kaum zurück an Bord stellt sich uns die liebe Tuija vor. Sie ist zurzeit die Ansprechpartnerin für alle Besucher der Insel und steht uns mit Rat und Tat zur Seite.

Als erstes fragen wir schüchtern nach den Liegeplatzgebühren. Sie erzählt uns, dass die Insel Teil eines Nationalparks ist und der finnische Staat die Kosten trägt. So sollen die Menschen in die Natur gelockt und dafür begeistert werden. Dafür gibt es außer Komposttoiletten aber auch keinerlei Service/Versorgung. Außerdem muss jeder Besucher, das, was er braucht, mitbringen und bitte auch mindestens wieder mitnehmen. Das gefällt uns natürlich sehr. Unser zweites Anliegen scheint das Eis zu brechen. Shaima bittet sie, unsere erste eigene Pilzsammlung auf Ungiftigkeit zu kontrollieren. Mit einem herzlichen Lachen schaut sie in den Beutel und hebt nach einem kurzen prüfenden Blick den Daumen. Alles freigegeben!

Treppensteigen endlos

Ihre anfängliche Professionalität weicht im Laufe des Gesprächs immer mehr einer offen-herzlichen Art. Zum Ende erzählt sie uns vom Leuchtturm, den wir gerne besteigen könnten.

Das lassen wir uns natürlich nicht zweimal sagen und laufen direkt los. Das letzte halbe Jahr haben wir nicht viele Treppen erklommen und so kommen wir leicht keuchend oben an. Neben dem Gästebuch bietet sich uns ein toller Ausblick über die gesamte Insel bis an den Horizont. Wirklich schön!

Dort oben sinnieren wir kurz über unsere Reise und welche Gedanken uns manchmal umtreiben.

In diesem Fall die Tags zuvor geäußerten Sorgen um die Abgeschiedenheit und das Alleinsein und wie wir dann wieder an einem Ort, wie diesem, eines Besseren belehrt werden. Wir sind völlig fremd und ziemlich im Nirgendwo und erfahren trotzdem so viel echte Offenheit und Zutraulichkeit. Obwohl, oder gerade weil hier nur eine Handvoll Menschen sind, kommen wir schnell und intensiv in Kontakt. Im ersten Moment würde man denken, dass das in den großen Marinas doch viel eher passieren sollte, aber das genaue Gegenteil ist der Fall. Dort sind zwar viele Menschen, aber alle bleiben eher unter sich und außer dem üblichem Talk alá „Wo kommt ihr her? Wo geht es hin?“ entsteht selten mehr. Es bleibt anonym und Sehen und Gesehen werden scheint oft wichtiger. Obendrein hatten wir sicherlich auch ein bisschen Glück, genau diese Menschen, genau hier, zu genau diesem Zeitpunkt zu treffen.

Wie auch immer…in diesem Moment durchströmt uns das Gefühl großer Dankbarkeit.

Wieder unten angekommen, ist Tuija nun gänzlich aufgetaut. Nach und nach zeigt sie uns die anderen Gebäude, klärt uns über die Geschichte der Insel und Leuchtturmgemeinde auf und am Ende öffnet sie sogar ihre eigenen Räume. Und als wäre das noch nicht genug, folgt eine Einladung für die Sauna. Shaimas Augen beginnen zu leuchten, liebt sie doch die Sauna. Ich hingegen reibe mir die Augen bei soviel Gastfreundschaft.

Sauna und Brunnen

Wenige Stunden später klopft es an Bord. Tuija möchte Shaima abholen, die aber ihre Sachen -natürlich- noch nicht gepackt hat. Da sie unser Lebenskonzept sehr spannend findet, laden wir sie kurzerhand ein, an Bord zu kommen. Nun darf sie sich umsehen und uns mit Fragen löchern.

Es bleibt aber ein kurzer Besuch, denn die Sauna ruft unüberhörbar in Gestalt von Erika und Maja, die draußen ungeduldig warten.

Später erzählt mir Shaima freudestrahlend, wie toll die Mädels und die finnische Sauna ist. Dass das ganze traditionell abläuft und keines dieser elektrischen Dinger ist, die man aus dänischen Ferienhäusern kennt.

Das hölzerne Saunahäuschen ist mittlerweile über 150 Jahre alt. Geheizt wird mit Holz von der Insel und das Wasser für die Aufgüsse und zum Waschen wird Kübel um Kübel aus dem Brunnen nur wenige Meter entfernt geholt. Lediglich kleine Fenster und eine Kerze spenden etwas Licht. Es ist angenehm dunkel und sehr behaglich.

Shaima bekommt alles gezeigt und den klassischen Ablauf erklärt.

Tuija hat sogar ein Bier für sie dabei, denn das Bier zwischen den Gängen ist bei dem Ganzen fast genauso wichtig, wie das Schwitzen selbst. Wieder was gelernt!

Während unseres Aufenthalts ist der abendliche Saunagang dann ein fester Termin.

Wie wir feststellen, ist die Sauna nicht nur für den Körper reinigend, sondern auch Balsam für die Seele und eine Brücke zu den Menschen.

Blieb am ersten Abend noch jeder für sich, so verbringen wir nun die Abende gemeinsam. Erst gehts für die Mädels in die Sauna und danach plauschen wir alle gemeinsam auf dem kleinen Anleger, bis die Sonne am Horizont untergeht. Jeder bringt etwas mit und alles wird geteilt. So lernen wir zum Beispiel DEN finnischen Schnaps kennen, der „auf keinem finnischen Boot fehlt“, so zumindest Majas Worte.

Jaloviina oder auch kurz „Jallu“ heißt er und ist ein Mix aus Cognac, klarem Getreideschnaps und Wasser. Seit 1932, dem Jahr in dem das finnische Alkoholverbot endete, wird er hergestellt. Ein teuflisches Zeug!

Außerdem bekommen die finnischen Mädels auch noch eine Führung durch unsere Arikana, denn die beiden lieben das Meer und Alu-Boote genauso wie wir. Wir tauschen uns aus, reden über Dieses und Jenes und bekommen ganz nebenbei viele wertvolle Tipps zu spannenden Orten und die lokalen Besonderheiten der Navigation mitgeteilt.

Maja hat Geologie studiert und so nehmen wir ihre Hinweise umso ernster. Je weiter wir nach Norden kommen, desto genauer sollen wir uns an die ausgewiesenen Wege halten. Die See wird immer flacher und immer mehr Geröll liegt verstreut. Als wäre das nicht nervig genug, werden diese Felsen auch noch jeden Winter durch das Eis verschoben. Also nur, weil die Karte, dessen Basis übrigens auf Daten der 50er Jahren basiert, den Felsen hier anzeigt, kann er mittlerweile auch dort liegen. Außerdem hebt sich das Land hier oben jedes Jahr um ca. 8mm - noch immer Nachwirkungen der letzten Eiszeit.

Beinah kommt es mir so vor, als wollten sie uns den Norden madig reden. Denn neben diesen Warnungen schwärmen sie immer wieder von dem Archipel im Süden, dass sich von den Ålands bis nach Helsinki erstreckt. Allerdings gilt die Empfehlung explizit nur für die Nachsaison ab Mitte August. Davor ist es dort wohl sehr sehr voll.


Ohnehin ist uns schon aufgefallen, dass sich die Finnen peinlich genau an die Wege halten und kaum ankernde Boote zu sehen sind. Darauf angesprochen lachen die beiden und meinen: „Finnen sind kleine Angsthasen. Viele trauen sich nicht zu ankern. Außerdem, oder auch deshalb gibt es überall diese kleinen Anleger.“ Weiterhin würden die Finnen im kurzen Sommer die Geselligkeit suchen, ehe der lange, kalte und dunkle Winter wieder alle in ihre Häuser treibt. Daher zieht es sie in die Häfen, wo dann gern ausufernd gefeiert wird.


Apropo feiern…unser Timing ist perfekt, denn am Wochenende wird das zehn jährige Bestehen der „Säppi 2000 Association“ gefeiert. Streng genommen ist es mittlerweile der elfte Geburtstag, aber wegen dieser Pandemie fiel die Feier letztes Jahr aus.

Wie dem auch sei..für einige Stunden kommt Leben auf die Insel. Die kleine Fähre bringt Besucher und Helfer und es entsteht ein bunter Mix. Wer möchte kann mit anpacken und die Gemeinde auf Vordermann bringen. Überall wird gesenst und geharkt, gesägt, gestrichen, gefachsimpelt und gelacht. Wer hingegen lieber etwas lernen möchte, nimmt an einer der Führungen teil und lernt so einiges über die Geschichte und das Leben auf der Insel oder auch über die lokalen Kräuter, Pilze und Tiere.

Die Pilze haben wir mittlerweile gefunden, was wir von den Tieren noch nicht behaupten können. Zur Landschaftspflege wurde eine kleine Gruppe von Rindern und eine Herde Mufflons, eine Art Wildschaf, auf die Insel gebracht. Ihre Hinterlassenschaften entdecken wir leicht, sie selbst hingegen…Fehlanzeige! Am letzten Abend, es wird bereits dunkel, finden wir dann doch noch die plüschigen Rinder. Sie stehen schüchtern unweit der Gebäude im Dickicht und beobachten uns. Alles ist ruhig. Die nicht endende Dämmerung taucht alles in ihr besonderes Licht und so langsam bildet sich Dunst, der in den Bäumen und über der Wiese hängen bleibt. Ausnahmsweise weht auch kein Lüftchen und so ist es beinah erdrückend friedlich.

„Vermutlich hat sie der Duft des frisch gesensten und aufgetürmten Grases angelockt“, einigen wir uns.

Am nächsten Morgen sind alle Grastürme umgeworfen und zerpflückt, womit wir unsere steile These vom Vorabend als bestätigt ansehen. Vielleicht war unsere Art das Gras auf die Spieße zu schichten aber auch einfach miserabel. Wer weiß das schon?!

Die Wildschafe bleiben hingegen unentdeckt und das auf einer derart kleinen Insel.

Aufbruch

Die Zeit endet so langsam für alle und so gilt es auch für uns wieder aufzubrechen. Das Wetter hat sich zwar nicht beruhigt, der Wind hat aber immerhin wieder auf Süd-West gedreht.

Und so kommt es, dass wir die Empfehlungen für den Süden erstmal hinten anstellen und uns für eine Insel ca. 35NM nördlich entscheiden. Eine weitere Leuchtturminsel, viel kleiner und mit spannender Anfahrt.

Wir verlassen Säppi mit vielen neuen Eindrücken, weiteren Impulsen und dem schönen Gefühl, wertvolle Zeit mit tollen Menschen verbracht haben zu dürfen. Von wegen Einöde und Einsamkeit…

Moomin-Tassen mit Kaffee

Eine besondere Anekdote sei zum Abschluss noch erzählt.

In einem der abendlichen Gespräche geht es um Klischees und Vorurteile und um Dinge, die man glaubt über Finnland oder eben Deutschland zu wissen.

Beiläufig erwähnen wir, dass wir als Kinder gern die Moomins geschaut haben und passend dazu ein Andenken dazu aus Finnland mitnehmen möchten.

Zwei Tage später überraschen uns Maja, Erika und die neu dazu gestoßene Sarah mit Moomin-Tassen und finnischen Süßigkeiten. Wieder einmal sind wir überrascht und überwältig von der Aufmerksamkeit und herzlichen Art der Finnen. Paljon kiitoksia te kolme!


Nun gehts aber wirklich nach Yttergrund...doch dazu, ihr ahnt es, im nächsten Beitrag mehr.


Linksammlung:

Flyer:

bothnian_sea_flyer
.pdf
PDF herunterladen • 3.47MB




Comentários


bottom of page